Faltenbehandlung
mit Botulinumtoxin

Die meisten kennen Botulinumtoxin zur Faltenbehandlung unter dem Begriff „Botox“. Botox steht für ein Medikament mit dem Inhaltsstoff Botulinumtoxin A. Es wird von einem Bakterium gebildet, dem Clostridium botulinum. Botulinumtoxin hemmt die Erregungsübertragung von den Nervenzellen zum Muskel, sodass sich der Muskel weniger kontrahieren kann. Diese Hemmung ist reversibel, sie baut sich ab.

BTX wurde ursprünglich zugelassen zur Behandlung spezieller Schielformen, des Schiefhalses, der Spastik u.a., inzwischen auch der Behandlung der chronischen Migräne, die ich selbst durchführe. Heute ist Botulinumtoxin in der ästhetischen Medizin aufgrund seines Wirkmechanismus gut etabliert.

Meine Indikationsgebiete:
Stirn, Zornesfalte, Krähenfüße, Kinn, Hyperhydrosis der Axilla

Mögliche Nebenwirkungen:
kleine Hämatome an der Injektionsstelle, vorübergehende Schwäche der Muskulatur in der Nähe der Injektionsstelle

Einzelheiten werde ich gern individuell bei der Behandlungsplanung mit Ihnen besprechen.

Behandlung mit Botulium
pro Sitzung

Auffüllung
und Volumen
mit Hyaluronsäure

Hyluronsäure ist der natürliche Feuchtigkeitsspender der Haut. Sie sorgt für Weichheit, Glattheit und Frische.

Doch ab ca. dem 25. Lebensjahr nimmt die Bildung von Hyaluronsäure ab. Elastizität und Spannkraft lassen nach. Erste Anzeichen sind Krähenfüße um die Augen und Lachfalten. Wir sehen dieses ab Mitte 30.

Ab ca. 40 verlangsamen sich die Stoffwechselprozesse. Die Haut wird schlechter durchblutet, schlaffer und dünner. In Abhängigkeit von unserer genetischen Veranlagung und unserer Lebensweise geschieht dieser Prozess unterschiedlich schnell.

Jetzt beginnen wir über Möglichkeiten der Hautverjüngung nachzudenken.

Hyaluronsäure ist eine Option. Störende Falten lassen sich damit glätten. Es gibt sie in unterschiedlichen Vernetzungen, d.h. Viskositäten. Je nach dem zu behandelnden Areal wird die entsprechende Vernetzung gewählt.

Dabei wird die Füllsubstanz mit einer feinen Kanüle unter die Falte oder den Volumenabbau gespritzt. Es wird eine Auffüllung des „eingesunkenen“ Areals erreicht.

Der Erfolg ist sofort nach der Behandlung sichtbar.

Hyaluronsäurebehandlung
pro Sitzung

Biolifting
mit VitOrgan

Wer möchte nicht einen Jungbrunnen, der uns vital, gesund und schön macht? Dieser Wunsch ist heute (noch) ein Traum.

Grundlagen:
Die biomolekulare VitOrgan-Therapie ist eine wissenschaftlich fundierte Methode, alternden Zellen Impulse zu geben, um ihre Reparaturmechanismen wieder aufzunehmen. Die Stoffwechselprozesse der Hautzellen werden angeregt, die Regeneration gefördert.

Fahle, müde und schlaffe Haut wirkt frischer, straffer und jünger. Der Tonus der Haut verbessert sich, sie wird glatter und rosiger. Flache Falten können gänzlich verschwinden, tiefere werden weicher. Die Kollagenbildung wird gesteigert, das Bindegewebe gestrafft, die Zellreparaturmechanismen gefördert.

Präparate:
Für das Biolifting nach Prof. Rothschild arbeite ich mit Präparaten der Firma VitOrgan. Es werden keine Filler, sondern aufbereitete Organlysate aus gesunden Haut-, Muskel-, Plazenta-, Thymus- und Bindegewebe mit feinsten Kanülen unter die Haut gespritzt.

Was kann man behandeln:
Gesicht, Hals, Dekolleté und Hände

Auf Wunsch wird das entsprechende Areal mittels eines Lokalanästhetikums in Cremeform betäubt.

Wie oft behandelt werden sollte:
Sinnvoll sind 10 Sitzungen, 1-2 mal pro Woche.
Eine Sitzung dauert in etwa eine Stunde.

Die Methode ist aufwändig, das Ergebnis überzeugend.

Ca. 4 Wochen nach der Behandlung ist der Effekt sichtbar. Sie wirken frischer und erholt.

Biolifting mit VitOrgan
pro Sitzung

Hautregeneration- und Verjüngung
mit Plasmatherapie (PRP, Vampirelifting)

PRP bedeutet Plated-Rich-Plasma, zu deutsch Plättchenreiches Plasma. Unser Blut enthält verschiedene Zellen, u.a. Blutplättchen = Thrombozyten.

Thrombozyten haben einen hohen Gehalt an Wachstumsfaktoren und Zytokinen. Das sind Proteine, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen anregen. PRP regt Zellerneuerung, Wundheilung und Regeneration an.

Mittels spezieller Verfahren wird nun das Blut von den roten Blutkörperchen getrennt und wir erhalten ein an Plättchen, Wachstumsfaktoren und Proteinen reiches Plasma, das PRP.

Für die Herstellung benötigen wir aus einer Armvene weniger als 20ml Blut. Nach der Aufbereitung wird das PRP in das zu behandelnde Areal mittels feinster Kanülen injiziert. Die Behandlung dauert insgesamt ca. 60 Minuten. Es sind 3-5 Behandlungen im Abstand von 4 Wochen sinnvoll. Eine Wiederholung der Behandlungsserie sollte nach 12 Monaten erfolgen.

Wann wird PRP angewandt? PRP wird eingesetzt in der Sportmedizin, der Orthopädie, zur Wundheilung, bei Schwangerschaftsstriae… und in der ästhetischen Medizin.

Meine Indikationsgebiete: Ich setze PRP ein zur Regeneration von Gesicht, Hals, Handrücken und zur Behandlung der Alopezie (Haarausfall).

Was sind die Risiken der Behandlung mit PRP: Die Risiken sind gering und überschaubar. Es handelt sich um die Infiltration eines körpereigenen Stoffes ohne jegliche chemische Zusätze. Kleine Hämatome, Schwellungen oder Rötungen an der Einstichstelle sind möglich.

Wann darf PRP nicht angewendet werden: Bei Vorerkrankungen oder laufenden Behandlungen wie Hepatitis, HIV, Schwangerschaft, infektiösen Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Krebs, Einnahme von blutgerinnungshemmenden Mitteln (Mittel mit den Wirkstoffen Diclofenac oder Ibuprofen sollten 7 Tage vorher abgesetzt werden). Marcumar stellt eine Kontraindikation dar.

Serumherstellung
pro Sitzung
Serum und Infiltration der Gesichts-
oder Kopfhaut pro Sitzung